Heinrich Schönfeld
1809 Dresden – 1845 München
Der Maler Heinrich Schönfeld fertigte vor allem auf seinen Reisen durch Südeuropa Städteansichten und Studien von mittelalterlichen Gebäuden und Ruinen.
Auf präzise und detaillierte Weise bildete er Architekturen ab, sodass seine Veduten großen Anklang fanden. In Langes publizierten „Original-Ansichten der historisch merkwürdigsten Städte in Deutschland, ihrer wichtigsten Dome“ wurde seine Werke, meist durch Johann Poppels Stiche, zur Verbildlichung verwendet.
Sein Studium begann der Künstler an der Dresdner Akademie der Künste. Zu Anfang studierte er Malerei und schloss dann ein Studium der Baukunst an, wobei er sich hauptsächlich auf Theater- und Architekturmalerei konzentrierte.
Nach seinem Umzug nach München 1830 war er dort als freischaffender Maler tätig.

